Handyfotos – eine Geschmacksfrage

Wie so oft, gibt es auf viele Fragen nicht wirklich eine Antwort. Zum Beispiel auf die Frage, ob Handyfotos was taugen. Es gibt zahllose künstlerische Aufnahmen, die mit Handys aufgenommen wurden, die aber nicht ins Fach Dokumentation oder Ähnliches fallen. (Ich gehe jetzt mal davon aus, dass meine Fotos von Autos einen hohen Anteil von Dokumentation und einen übersichtlichen Anteil von Kunst enthalten.) Aber zum Auto soll eben auch Atmosphäre transportiert werden, und da stehe ich auf Detailreichtum. Bei geringer Auflösung verwaschen Wolken und können sogar körnig werden (sogar bei Digitalaufnahmen) und Strukturen kommen einfach nicht als solche rüber. Auch der Kontrastumfang der Aufnahmen ist viel geringer als bei Fotos die im RAW-Format aufgenommen wurden. Das fällt besonders auf bei der Nachbearbeitung auf.

Zur Meinungsbildung zwei Bilder vom Köterberg (bei Regen).

Köterberg, Parkplatz
Köterberg, Funkturm

Fotos: Handy. Nachbearbeitung durch lokales Aufhellen bzw. Abdunkeln.

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